ZARTBESAITET!

Unser Indoor-Trendthema „ZARTBESAITET“ lässt Mädchenträume jetzt Wirklichkeit werden.

In Rosa- und Violetttönen gehaltene Blühpflanzen und die passenden Accessoires sorgen für ein romantisches Wohnen, in dem man seiner Kreativität ungehemmt freien Lauf lassen kann. Gerade in der kalten Jahreszeit ist es wichtig, sich in seinem Zuhause besonders wohl zu fühlen, wenn die Natur draußen noch ihren Winterschlaf hält und nichts wirklich Spannendes bereithält.

Damit kein Gefühl von „oh, das ist aber zu kitschig“ aufkommt, ist es wichtig, sich nicht nur in einer rosa Welt aufzuhalten. Spielen Sie mit Kontrasten und kombinieren Sie die Blüher mit eher geradlinigen Dekoelementen. Topfpflanzen arrangiert mit puristischen Vasen und Bilderrahmen in einfachen Formen sorgen für Eyecatcher auf dem Regal oder dem Sideboard. Gegensätze bringen Spannung und der individuelle Mädchentraum kann vollends ausgelebt und zelebriert werden – ohne dabei überladen zu wirken.

Als Erstes bringt die Becherprimel (Primula obconica) eine gute Portion rosa Farbe mit. Kein Wunder, bedeutet ihr botanischer Name übersetzt auch „der Erste“ (vom lateinischen Wort „primus“ abgeleitet). Die aus Südost- und Ostasien stammende Zierpflanze ist ein wahres Blühwunder. Anders als andere Primel-Arten blüht sie von Februar bis in den Sommer hinein. Am liebsten steht die Becherprimel kühl und hell bei maximal 15 °C. Ideal sind Ost- oder Westfenster, denn die milde Sonneneinstrahlung am Morgen und Abend verträgt sie gut. Der Wurzelballen sollte nie vollständig austrocknen, Staunässe muss aber vermieden werden. Verblühtes können Sie problemlos auszupfen oder abschneiden.


Hyazinthen (Hyacinthus) in Weiß, Rosa oder Violett passen hervorragend zu diesem Trendthema und stehen der Primel in nichts nach. Der pflegeleichte Vorfrühlingsbote bringt den Duft von Frühling ins Zimmer. Auch die Hyazinthe steht wie die Primel gerne kühl und hell, ihr Substrat sollte nie ganz austrocknen. In einem speziellen Hyazinthenglas kommt die Zwiebelpflanze komplett ohne Erde aus.


Kühl und hell mögen es auch die Zimmer-Alpenveilchen (Cyclamen persicum). Bis in den April verzaubern sie den Betrachter mit ihren filigranen und außergewöhnlichen Blüten. Anders als ihr Name vermuten lässt, gehören die zarten Blühpflanzen zur Familie der Primelgewächse (Primulaceae). Platzieren Sie ein rosafarbenes neben ein pinkfarbenes Alpenveilchen, das sorgt für die extra Portion Romantik.


Der aus Neuseeland stammende Zickzackstrauch (Corokia cotoneaster) entwickelt sich gerade zur absoluten Trendpflanze. Durch sein skurriles Äußeres ist die Pflanze ein Hingucker und schafft durch seine grün-graue Farbigkeit einen guten Kontrast zu den Blühpflanzen. Er steht gern kühl und hell, aber ohne direkte Sonneneinstrahlung. Das Substrat sollte nie vollständig austrocknen, Staunässe muss aber vermieden werden.


Das Usambaraveilchen (Saintpaulia) ist eigentlich gar kein Veilchen. Dieser Namensteil bezieht sich nur auf ihre violette Farbe. Entdeckt wurde es Ende des 19. Jhs. von Walter von Saint Paul-Illaire. Ihr Wunsch nach einem hellen, warmen Standort und ihr hoher Bedarf an Luftfeuchtigkeit machen das Usambaraveilchen zu einer guten Bad- und Küchenpflanze. Achten Sie beim Gießen mit kalkarmem, zimmertemperierten Wasser darauf, die Blätter nicht zu benetzen. Gießen Sie erst, wenn die oberste Erdschicht angetrocknet ist.


Vornehmen, fernöstlichen Charme bringt die Azalee (Rhododendron simsii) mit. Sie wächst ursprünglich in China auf Berghängen und wird dort als Brennholz genutzt. Die ersten Pflanzen gelangten 1806 nach England, wo sie als Zierpflanze weiter kultiviert wurde. Die Nachfrage ist bis heute ungebrochen, denn sie bringt eine Vielzahl an Blüten in den schönsten Farben hervor. Ein heller und kühler Standort verlängert ihr zauberhafte Blüte. Halten Sie die Azalee mit kalkarmem Wasser gleichmäßig feucht, vermeiden Sie Staunässe.



Die Malayenblume (Phalaenopsis) und die Flamingoblume (Anthurium andreanum) wachsen in ihrer natürlichen Umgebung als Epiphyten. Das bedeutet, dass sie mit relativ wenigen Wurzeln auf den Ästen von Bäumen wachsen, ohne diesen Nährstoffe zu entziehen. Wenn wir bei der Anthurie von ihrer Blüte sprechen, meinen wir eigentlich ihre farbigen Hochblätter. Die eigentlichen Blüten sind nämlich sehr unscheinbar und befinden sich auf dem Kolben, den das Hochblatt umgibt. Die Blüten der Malayenblume erinnern an Schmetterlinge, weswegen sie oft auch als Schmetterlings-
orchidee bezeichnet wird. Beide mögen einen relativ warmen Standort ohne direkte Sonne und ausreichend Luftfeuchtigkeit. Besprühen Sie die Pflanzen regelmäßig mit kalkarmem Wasser. Der Wurzelballen der Anthurie sollte nie vollständig austrocknen. Die Phalaenopsis zieht das Tauchbad als Gießmethode vor.

Düngen Sie die Blühpflanzen ca. alle drei Wochen mit den speziell auf die individuellen Bedürfnisse der Pflanzen abgestimmten grün erleben Düngern, z.B. der grün erleben ORCHIDEEN DüNGESTäBCHEN & ORCHIDEENKUR.

Nicht alle genannten Sorten sind dauerhaft im Gartencenter erhältlich. Wir helfen gerne bei der Auswahl. © Talking Brands


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